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Nördlich von Schalbruch befindet sich ein alter Wasserarm der Maas, aus dem die Schalbrucher früher ihr Heizmaterial bezogen. Im Bruch stachen sie Torf. Zwischen den Kriegen wurde das unwegsame Bruchland urbar gemacht. Rund um das "Eiländchen" erstreckt sich heute in Richtung Echt (NL) ein ausgedehntes Naturschutz und Landschaftsschutzgebiet. Vor allem Wanderer und Radfahrer nutzen das Bruchland und den Wald, der sich über die Grenze hinweg auf niederländischem Boden fortsetzt, zur Erholung.

  • Web: www.schalbruch-online.de